Bürgerwehr

Um eine Stadt zu verteidigen braucht man Soldaten.

Aber Soldaten sind im Unterhalt teuer.

Eine günstige alternative ist, Soldaten nur werden ihres Dienstes einzusetzen.
Da kam man auf die Idee Bürger einzusetzen, die im nur Kriegsfall eingezogen werden.

Aber die Bürgerwehr braucht auch Waffen, und die waren auch wieder teuer.
Die günstigsten Waffen waren Speer, Pieke, Hellebarde, Boden und Armbrust.

Sie wurden in manchen Städten von der Stadt angeschafft und zu Verfügung gestellt, in manchen mussten sie selbst von der Wehr gekauft werden oder konnten ausgeliehen werden.

Die Rüstung war auch von der Stadt geregelt, wie sie auszusehen hatte.

Die Waffen und Rüstungen wurden teils in Lagern untergebracht, teils wurden sie von der Bürgerwehr zuhause untergebracht.

Um den Umgang mit den Waffen zu erlernen und zu trainieren wurden echt Manöver durchgeführt und auch Übungsstunden eingeführt.

 

Eine Ausführliche Beschreibung der Bürgerwehr ist auf Berwelf zu finden.

 

Von Andreas


zuletzt aktualisiert 30.01.2010