Zu den Kräuter.
Ich habe aus Unmengen Informationen, das meiner Meinung beste gesammelt und umgeschrieben.
Bei der großen Vorhandenen Menge an Informationen würden mich evtl. Ähnlichkeiten nicht wundern

Ich habe hier eine Übersicht über Heilkräuter

A - B - D - E - F - G - H - J - K - L - M - N - O - P - R - S - T - U - V - W - Z

Genauere Kräuter Beschreibung

Alraune
Asant - Teufelsdreck
Bockshornsamen
Dachwurz
Frauenmantel
Farn

   

A

Ackerschachtelhalm

Blasen- und Nierenleiden, Durchblutungsstörungen (lokale), Frostbeulen, Hautleiden, Rheumatische Beschwerden, Wassersucht, Wundheilung

Adonisröschen

Niedriger Blutdruck, Funktionelle Herzbeschwerden, Herzschwäche

Alant

Appetitlosigkeit, Asthma, Chronische Bronchitis, Herstellung von Diabetikernährmitteln (Zuckerersatz)

Andorn

Chronische Bronchitis, Gallenleiden, schlecht heilende Wunden

Angelika

antiseptisch, abwehrsteigernd, kraftspendend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Erkältungskrankheiten, Erschöpfungszustände, Rheuma

Anis

Blähungen, Bronchitis, trockener Husten, Milchbildung

Arnika

Aphthen, Blutergüsse, Gelenkentzündungen, Rheuma, Herzbeschwerden, Krampfadern, Mundschleimhautentzündung, Neuralgien, Quetschungen, Rachenentzündung, Venenentzündung, Verstauchungen, schlecht heilende Wunden, Zahnfleischentzündungen, Zerrungen

Augentrost

Bindehautentzündungen, Gerstenkorn, Lidrandentzündung, Überanstrengung der Augen

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B

Baldrian

Nervöse Erschöpfung, Nervöse Herzbeschwerden, Nervöse Magenbeschwerden, Schlaflosigkeit

Bärentraube

Blasenentzündungen, Nierenbeckenentzündungen

Bärlauch

Blähungen, Bluthochdruck, Frühjahrskur, Verdauungsstörungen

Bartflechte

Darmerkrankungen, Erkältungen, Grippale Infekte, Mandelentzündungen, Rachenentzündungen

Beifuss

Appetitlosigkeit, Bauchspeicheldrüse, Küchengewürz (Bessere Verträglichkeit fetter Speisen, Gänsebratengewürz)

Beinwell

Bronchitis, Chronische Geschwüre, Husten, Neuralgien, Rheuma, Unterschenkelgeschwüre, Venenentzündungen, schlecht heilende Wunden

Besenginster

Herzrhythmusstörungen, Förderung der Wasserausscheidung

Bibernelle

Bronchitis, Kehlkopfentzündungen, Rachenentzündung

Birke

Blasenentzündung, Haarausfall, Rheuma, Schuppen

Blasentang

Fettsucht, Gewinnung von Jod zur Verhütung und Behandlung von endemischem Kropf

Blutwurz

Durchfall, Mundschleimhautentzündung, Verbrennungen, Rachenentzündungen, leichte Zahnfleischentzündungen

Bockshornklee

Anregung der Milchsekretion, aufgesprungene Hände und Lippen, Verdauungsstörungen

Braunwurz

Hautleiden, chronische Gesichtsekzeme

Brennessel

Blutarmut, Blutreinigend, Gelenk- und Muskelrheuma, Gicht, Ischias, Haarausfall, Hautleiden, Hexenschuss, Stoffwechsel fördernd

Brombeere

Durchfall, Magen- und Darmkatarrh

Brunnenkresse

Frühjahrskur, Gallen- und Blasensteinbeschwerden, Chronisches Rheuma, Unreine Haut

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D

Dill

Blähungen, Hämorrhoiden, Magenbeschwerden

Dost

Husten, Menstruationsbeschwerden, Mundentzündungen, Rachenentzündungen, Verdauungsstörungen

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E

Edelgamander

Magenbeschwerden, Langsam heilende Wunden

Edelkastanie

Bronchitis, Durchfall, Keuchhusten, Rheuma

Efeu

Bronchitis, Keuchhusten, Rheuma

Eibisch

Bronchitis, Durchfall, Husten, Luftröhren- und, Halsentzündungen, Magen- und Darmschleimhaut-, Entzündungen, Leichte Verbrennungen

Eiche

Augenlidentzündungen, Durchfall, Ekzeme, Fusschweiss, Frostbeulen, Hämorrhoiden, Magen- und, Darmschleimhautentzündungen, Zahnfleischbluten

Eisenkraut

Bronchitis, Husten, Katarrhe der oberen Luftwege, harntreibend, menstruations- fördernd, Milch bildend

Engelwurz

antiseptisch, abwehrsteigernd, kraftspendend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Erkältungskrankheiten, Erschöpfungszustände, Rheuma

Enzian, Gelber

Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden

Erdrauch

Gallenkoliken, Hautleiden, Migräne, Verstopfung

Esche

Blasen- und Nierenleiden, Fieber, Rheuma, Verstopfung, Wassersucht

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F

Fenchel

Bindehautentzündungen, Blähungen, Bronchitis, Husten, Lidrandentzündungen, Magenschmerzen, Verdauungsbeschwerden

Fichte

Bronchitis, Durchblutungsstörungen, Katarrh der oberen Luftwege, Nervösität, Nasennebenhöhlenentzündungen, Neuralgien, Rheuma, Schlaflosigkeit

Frauenmantel

Durchfall, Eiterungen, Klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Mund- u. Rachenentzündung, Weissfluss

Frauenminze

Blähungen, Verdauungsstörungen

Fuchskreuzkraut

Menstruationsstörungen, Nasen- u. Zahnfleischbluten,

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G

Gänsefingerkraut

Durchfall, Entzündungen der Mundhöhle, Hämorrhoiden, Magen- und Darmschleimhautentzündungen, Wundheilung

Gartenbohne

Chronischer Gelenkrheumatismus, Wassersucht

Geissraute

Ungenügende Milchsekretion

Goldrute

harntreibend, blutreinigend, Blasenentzündungen, Nierengriess und -Steine, Nierenleiden, Störungen der Harnabsonderung, Wundheilung, Rheuma, Gicht

Gundermann

entzündungshemmend, Blase und Niere anregend, Stoffwechsel fördernd, schleimlösend

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H

Hafer

Durchfall, Ekzeme, Nieren- und Blasenleiden, Neuralgien, Rheumatische Beschwerden, Schlafstörung,

Hagebutte

Blasenleiden, Erkältungen, erhöhter Vitamin C-Bedarf, Frühjahrsmüdigkeit

Hauhechel

Blasen- und Harnröhrenentzündungen, Wassersucht, Blasen- und Nierensteine, Nierenbeckenentzündungen
Heidelbeere Durchfall, Mund- und Rachenentzündungen, Verdauungsstörungen Bei Kindern

Hirtentäschel

blutstillend, wehenfördernd, Gebärmutterblutungen, Menstruationsstörungen, Nasenbluten, Verstopfung, Kreislaufschwäche, niedriger Blutdruck

Holunder

Erkältungskrankheiten und Grippe, Fieber, harntreibend, Rheuma, Neuralgien, Verstopfung

Honigklee

Blutergüsse, Gallen- und Magenbeschwerden, Gelenkschmerzen, Krampfadern, Quetschungen, Venenentzündungen

Hopfen

Nervöse Herzbeschwerden, Nervöse Magenbeschwerden, Nervöse Unruhe, Schlafstörungen

Huflattich

Bronchitis, Hautentzündungen, Chronischer Husten, Katarrhe der Oberen Luftwege, Verbrennungen

Hundsrose

Blasenleiden, Erkältungen, erhöhter Vitamin C-Bedarf, Frühjahrsmüdigkeit

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J

Johannisbeere, Schwarze

Blasenleiden, Durchfall, Erkältungskrankheiten, Halsentzündungen, Vitamin-C-Mangel

Johanniskraut

Bettnässen, Depressive Verstimmungen, Leichte, Klimakterische Beschwerden, Krampfadern, Magenschleimhautentzündungen, Menstruations-, Beschwerden, Neuralgische und Rheumatische Schmerzen

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K

Kalmus

Appetitlosigkeit, Erschöpfung und Schwäche, Gallenbeschwerden, Magenbeschwerden, Verdauungsstörungen

Kamille

Entzündungen des Mund-, Nasen- und Rachenraumes, Ekzeme, Hämorrhoiden, Weissfluss, Magenkrämpfe, Magen- und Darmschleimhautentzündung, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Menstruationsbeschwerden, Schlaflosigkeit, Verdauungsstörungen, Wundheilung

Kamille

, Römische Entzündungen der Mund- und Rachenhöhle, Wundheilung, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsstörungen

Kapuzinerkresse

Bronchitis, Grippale Infekte und Erkältungen, Infektion der Harnwege

Kiefer

Bronchitis, Durchblutungsstörungen, Katarrh der oberen Luftwege, Nervosität, Nasennebenhöhlenentzündungen, Neuralgien, Rheuma, Schlaflosigkeit

Klette

Gelenkrheuma, Geschwüre, Haarausfall, Hautleiden, Kopfschuppen, Wundheilung

Knoblauch

Arteriosklerose, Bluthochdruck, Würmer, Magen- und Darminfektionen, Resistenzsteigerung, Gegen Infektionen, Verdauungsstörungen

Königskerze

Bronchitis, Entzündungen der oberen Luftwege, Reizhusten, Asthma

Kürbis

Blasenschwäche, Prostatabeschwerden, Würmer

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L

Labkraut

Blasenleiden, Hautleiden, Wasserstauungen

Lavendel

antiseptisch, beruhigend, blähungstreibend, harntreibend, krampflösend, Asthma, Erschöpfungszustände, Herzbeschwerden, Husten, Kreislaufschwäche, Migräne, Nervosität, Nervenschwäche, Neuralgien, Schlaflosigkeit

Lein

Furunkel und Geschwüre, Gallensteine, Gürtelrose, Heiserkeit, Mund- und Rachenentzündungen, Mund-, und Rachenentzündungen, Magenschleimhautentzündung, Magenübersäuerung, Rheumatische Schmerzen, Schuppenflechte, Verstopfung

Liebstöckel

Blasen- und Nierenleiden, Gewürz, Magenbeschwerden, Rheuma und Gicht, Wassersucht

Linde

schweißtreibend, Erkältungskrankheiten, grippale Infekte

Löwenzahn

Chronische Gelenkerkrankungen, Chronische Hautleiden, Chronisches Rheuma, Leber- und Gallenleiden, Nierensteine, Wassersucht

Lungenkraut

Bronchitis, Heiserkeit, Katarrh der Oberen Luftwege

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M

Malve

Bronchitis, Ekzeme, Hautentzündungen, Weissfluss, Kehlkopf- und Stimmbänderentzündungen, Magen- und, Darmschleimhautentzündungen, Mund- und Rachenent-, Zündungen

Mariendistel

Gallenbeschwerden, Leberleiden, Magen- Darmbeschwerden, Migräne, Reisekrankheit, event. Trigeminusneuralgie, Krampfadern, Pfortaderstauung

Meerrettich

Blasen- und Nierenbeckenentzündung, Bronchialkatarrh, Neuralgische und , Rheumatische Beschwerden,Verdauungsschwäche

Melisse

krampflösend, schmerzstillend, bakterien- und pilzhemmend, Blähungen, Herzbeschwerden, Magenleiden, Migräne, Menstruationsbeschwerden, Neuralgien, Unruhezustände, Schlafstörungen, Ohrenschmerzen, Zahnschmerzen

Mistel

Chronische Arthrosen, Bluthochdruck, Chronisches Rheuma

Moos, Irländisches

Bronchitis, Katarrhe der Oberen Luftwege, Reizhusten, Verstopfung, Verdauungsstörungen

Moos, Isländisches

Appetittlosigkeit, Bronchitis, Reizhusten, Erschöpfungs- und Schwächezustände, Katarrhe der, Oberen Luftwege, Magenschleimhautentzündungen

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N

Nelkenwurz

Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen

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O

Odermennig

Durchfall, Gallen- und Leberleiden, Verdauungs-, Störungen, Rachen- und Kehlkopfentzündungen

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P

Pappel

Blasenleiden, Fieber, Gelenkrheuma, Hämorrhoiden

Paprika

Gelenkentzündungen, Gewürz, Muskelschmerzen, Rheumatische Beschwerden, Verdauungsschwäche

Passionsblume

Herzbeschwerden, Nervosität, Schlaflosigkeit

Pestwurz

Bronchitis, Entzündungen der Harnwege, Gallen-, und Leberleiden, Hautleiden, Menstruationsstörungen, Nervöse Magenbeschwerden

Petersilie

Blasen- und Nierensteine, Blasen- und Nieren-, Entzündungen, Verdauungsstörungen, Wassersucht

Pfefferminze

entzündungswidrig, keimtötend, Galle treibend, krampflösend, schmerzstillend, Blähungen, Durchfall, Gallenbeschwerden, Magenschmerzen, Übelkeit, Brechreiz, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, schmerzhafte Regel

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R

Rainfarn

Eingeweidewürmer, Verdauungsstörungen

Rhabarber

Durchfall, Verstopfung

Ringelblume

Blutergüsse, Gallenbeschwerden, Ekzeme, Geschwüre, Magen- und Darmstörungen, Hautleiden, Quetschungen, Zerrungen, schlecht heilende Wunden

Rosmarin

krampflösend, anregend, Blähungen, Niedriger Blutdruck, nervöse Herzbeschwerden, nervöse Kreislaufbeschwerden, rheumatische und neuralgische Beschwerden, schwache Menstruation, Schwäche und Erschöpfungszustände, Verdauungsstörungen, hartnäckige Hautausschläge

Rosskastanie

Durchfall, Ödeme, Rheuma, Venenerkrankungen

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S

Salbei

Hemmung der Milchsekretion, Kehlkopfkatarrh, Mandelentzündungen, Mundschleimhaut- und Rachenentzündungen, Raucherhusten, starkes Schwitzen

Sanddorn

Tonikum, Vitamin-C-Mangel

Schafgarbe

Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall, Geschwüre, Gallenkoliken, Hämorrhoiden, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsschwäche, Wundheilung

Schlafmohn

Achtung! Giftig! sehr starker Durchfall, sehr schwere Schmerzzustände

Schlehdorn

Blasenleiden, Hautausschläge, Verstopfung

Schlüsselblume

Bronchitis, Erkältungskrankheiten, Husten, nervöse Kopfschmerzen, nervöse Schlaflosigkeit

Schöllkraut

Gallenblasenentzündungen, Gallensteine, Leberstauungen, Warzen, Magenschmerzen, krampflösend, beruhigend, zellwachstumshemmend

Senf, Schwarzer

Bronchitis, Brustfell- und Rippenfellentzündungen, Gelenkentzündungen, Ischias, Muskelschmerzen, Rheuma

Silberdistel

Harnbeschwerden, Wundreinigung und -Heilung

Sonnenhut

Abszesse, Erkältungskrankheiten u. Grippale Infekte, Unterschenkelgeschwüre, leichte Verbrennungen, Vorbeugung gegen Infektionen, Langsam heilende Wunden

Spitzwegerich

Bronchitis, Insektenstiche, Katarrhe der oberen Luftwege, Magen- und Darmschleimhautentzündungen, Quetschungen, blutende Wunden

Steinklee

Blutergüsse, Gallen- und Magenbeschwerden, Gelenkschmerzen, Krampfadern, Quetschungen, Venenentzündungen

Stiefmütterchen, Wildes

Hautleiden, Säuglingsexzeme

Storchenschnabel

Durchfall, Hautleiden, Mund- und Rachenentzündung, Nasenbluten

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T

Taubnessel, Weisse

Blasenleiden, Darmstörungen, Husten, Menstruationsbeschwerden, Weissfluss

Tausendgüldenkraut

Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Verdaungsstörungen

Thymian

desinfizierend, Bronchitis, Erkältungskrankheiten, Kehlkopfkatarrh, Keuch- und Krampfhusten, Verdauungsstörungen, Infektionen des Nieren-Blasenapparates

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U

Ulme

Durchfall, Ekzeme, Hämorrhoiden, Mundschleimhaut-, und Rachenentzündungen, Langsam heilende Wunden

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V

Veilchen

Bronchitis, Husten, Katarrhe der oberen Luftwege

Verbena

Bronchitis, Husten, Katarrhe der oberen Luftwege, harntreibend, menstruations fördernd, Milch bildend

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W

Wacholder

wirkt anregend auf die Nierentätigkeit, Fördert den Harnfluss

Wacholderstrauch

Arthritis, Blasenleiden, Muskelrheuma und Nierenbeckenentzündungen, Wassersucht

Walderdbeere

Blasen- und Nierengriess, Durchfall

Waldmeister

Kopfschmerzen, Migräne, nervöse Schlaflosigkeit, nervöse Unruhe, Verdauungsbeschwerden, vermindert die Blutgerinnung, krampflösend

Walnussbaum

Ekzeme, Lidrandentzündungen, Magen- u. , Darmstörungen

Wasserdost, Wasserhanf

Erkältungskrankheiten, Hautausschläge, Leberleiden, Galle, Milz, Wassersucht

Wasserminze

entzündungswidrig, keimtötend, galletreibend, krampflösend, schmerzstillend, Blähungen, Durchfall, Gallenbeschwerden, Magenschmerzen, Übelkeit, Brechreiz, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, schmerzhafte Regel

Wegwarte

Gallensteine, Kaffee-Ersatz, Verdauungsschwäche

Weide

Erkältungen und Grippale Infekte, Fieber, Migräne, und Kopfschmerzen, Rheumatische und Neuralgische, Schmerzen

Weinrebe

Fettleibigkeit, Leberleiden, Verstopfung

Weissdorn

Altersherz, Angina Pectoris, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufstörungen

Weisskohl

Hautentzündungen, Langsam heilende Wunden, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür, rheumatische und neuralgische Beschwerden

Wermut

Allgemeine Schwäche, Blähungen, Magen- und, Gallenbeschwerden

Wurmfarn

Bandwürmer

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Z

Zitronenverbena

Blähungen, Magenbeschwerden, Nervöse Schlaflosigkeit

Zinnkraut

Blasen- und Nierenleiden, Durchblutungsstörungen (lokale), Frostbeulen, Hautleiden, Rheumatische Beschwerden, Wassersucht, Wundheilung

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Alraune

Alraune zählt zur Pflanzen-Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae)

Botanischer Name für Alraune ' Mandragora officinarum
Botanische Synonyme: Mandragora vernalis . Atropa mandragora


Die sagenumwobene Alraune ist wohl die bekannteste und legendenträchtigste europäische Zauberpflanze.

Im Mittelalter diente sie als Bestandteil der berüchtigten Hexen-Flugsalbe. Aber auch im Liebeszauber, z.B. zur Bereitung aphrodisischer Getränke und zur Geldvermehrung spielte die Alraune eine große Rolle.

Alräunchen, Wurzelgöttle,
mach mir fleißig Gold ins Bettle
(Ricard Huch)

Viele der Legenden rund um die Alraune sind mächtig schaurig ...

So heißt es, dass die Alraune nur an dunklen, unheilträchtigen Orten wächst oder im Schatten der Galgen - genährt von den Ausdünstungen hingerichteter Verbrecher.

Eine weitere merkwürdige Geschichte besagt, dass die Alraune Schreie von sich gibt wie ein gequälter Mensch, wenn man sie der Erde entreißt und die Wurzeln verzweifelt versuchen an der Erde festzuhalten. Man sagt, jeder der diese Schreie hört, verfällt dem Wahnsinn oder dem sofortigen Tod. Um diese gefährlichen oder todbringenden Wirkungen bei der Ernte zu vermeiden, verstopften sich die Leute die Ohren mit Bienenwachs und banden einen Hund an die Alraune. Der Hund wurde dann gerufen und gelockt, damit ER die Alraune aus dem Boden ziehen sollte. Wenn die Wurzel dann aus der Erde gerissen wurde, fiel dieser arme Hund sofort tot um, nachdem er die herzerweichenden Schreie der Alraune hören musste.

1563 schrieb Doktor P.A. Mattiolo in seinem "Kräuterbuch" über die Alraune:
"Die Theriakkrämer und Landstreicher haben eine wurtzel feyl getragen, die ist formieret wie ein männle oder weible, haben die Leute überredet, sie sey schwerlich zu bekommen, müsse unter dem galgen mit sorglicher mühe ausgegraben werden, dartzu muss man einen schwarzen Hund haben, der sie an einem strick ausreise, der gräber aber soll die ohren voll wachs stopffen, denn so er die wurtzel höret schreien, stehe er in gefahr seines lebens. Solch narrenspil und spectra muss man den leuten machen, quia mundus vult decipi (das heisst: da das Volk betrogen werden will). - Das haben sie meisterlich ausgerichtet, gemelte wurtzel theuer verkaufft, als mache sie leute und sonderlich die bezauberten glückselig, die unberhafften weiber fruchtbar, habens alle sambstag mit wein und wasser baden müssen, sauber einwickeln und heymlich halten. Und soll nun der güttige leser wissen, dass solche Alraunwurtzeln ein lauter fabelwerk und gemacht ding sein, denn sie schneiden die brionienwurtz (Zaunrübe | Bryonia diocea), dieweil sie noch frisch sindt, in eines menschen gestalt, stecken gersten oder hirsenkörnlein an die stellen, da sie wöllen haar haben, danach verscharren sie diese geschnitzte wurtzel in sandt, bis aus gemelten körnlein zäserlein wachsen, alsdann graben sie es wiederumb aus und machen sie also fein subtil, als werens haare. Diese büberey hat mir selbs ein Theriaksschryer offenbart, zeigte mir etliche solche geschnitzte wurtzlen und sagte, er hette bissweilen den reichen eine allein für dreissig Dukaten verkaufft."

http://www.heilfastenkur.de/Alraune.shtml

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Asant

Namen und Synonyme : Asant, Stinkasant, Teufelsdreck, Stinkharz

Den Namen Teufelsdreck "verdankt" der Asant seinem unagenehmen geruch.

Botanisch: Ferula assa-foetida

Englisch: Stinking Gum, Assafetida, Assafoetida

Beschreibung:

Familie: Apiaceae- Doldengewächse

Der Asant ist ein mehrjähriges Staudengewächs und erreicht eine Höhe von bis zu 4 m. Ein dicker Stengel wächst aus der Mitte der rübenartinen Wurzel. Die Blätter sind gefiedert

Die Blätter, Stengel und die Wurzeln enthalten einen milchartigen Saft.

Die Blütezeit ist von Juli bis August.

Vorkommen:

Der Asant ist beheimatet in den subtropischen GebietenVorderindiens und Zentralasiens. Dort ist er gehäuft in Salz- und Steinwüsten anzutreffen.

 

Geschichte:

Das Gummiharz des Asants war schon im Altertum von Bedeutung. Durch arabische Ärzte wurde es dann auch in Europa und Deutschland eingeführt.

 

Drogen & Inhaltsstoffe:

Beim Anschneiden der Asantwurzel tritt Milchsaft aus der an der Luft zu einem Gummiharz erhärtet. Dieser ist die Droge des Asants und wird als Teufelsdreck oder wissentschaftlich als Asa foetida bezeichnet.

Das Teufelsdreck besteht aus etwa 25-65 % Harz welches auch Asaresin genannt wird. Dieses enthält vor allem Ferulasäureester des Asaresinotannols und freies Asaresinotannol, Ferulasäure, Sesquiterpene und Umbelliferone.

Weitere 20- 30 % des Teufelsdreck bestehen aus Gummi welches sich aus Arabinose, Galaktose, Glucuronsäure und Rhamnose und anderen zusammensetzt.

Die restlichen 5-20 % entfallen auf ein ätherisches Öl welches auch Asantöl oder wissentschaftlich Oleum Asae foetidae genannt wird. . Dieses besteht hautsächlich aus einem Disulfid welches für den knoblauchartigen Geruch verantwortlich ist und Pinen.

Eigenschaften &Wirkungen:

Das Teufelsdreck hat einen intensiven knoblauchähnlichen Geruch. Es wirkt beruhigend, schmerzstillend, krampflösend und aphrodisierend. Ausserdem regt es schleimlösenden Husten an und senkt den Blutdruck. Es hat auch eine blutgerinnungs-hemmende Wirkung.

 

Verwendungen: .

In der ayurvedischen Medizin wird der Asant bei Gelbsucht, Krämpfen, Magenerkrankungen und zur Behandlung von psychischen Erkrankungen eingesetzt.

In der Volksmedizin wird er zur Behandlung von Bronchitis, Blähungen , Verstopfung und Koliken verwendet.

In der tibetanischen Medizin wird der Asant als wirksames Aphrodisiakum genutzt.

Der Asant wird auch als Gewürz ( in kleinen Mengen )verwendet.

Als Bestandteil von Flug- und Hexensalben.

Als Räucherstoff.

Kultivierung:

Der Asant wird durch Aussaat im Spätsommer vermehrt.

Die Ernte wird mit Beginn der Blüte durchgeführt. Dazu wird das Harz von der Wurzel geschabt.

http://www.feenkraut.de/herbs/asant.html

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Bockshornsamen

Darreichungsform

Tee

Art der Anwendung

Zum Einnehmen und zur Bereitung von Breiumschlägen.

Stoff- oder Indikationsgruppe

Pflanzliches Magen-Darm-Mittel/Mittel bei örtlichen Entzündungen.

Anwendungsgebiete

Innerliche Anwendung bei: Appetitlosigkeit
Äußerliche Anwendung bei: lokalen Entzündungen.

Gegenanzeigen

Keine bekannt.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln

Keine bekannt.

Dosierungsanleitung und Art der Anwendung

Soweit nicht anders verordnet, wird 3mal täglich vor den Mahlzeiten ein knapper halber Teelöffel voll (ca. 2 g) zerkleinerter Bockshornsamen mit Flüssigkeit eingenommen.

Zur äußerlichen Anwendung werden 1mal täglich 50 g gepulverte Bockshornsamen mit 1/4 I Wasser 5 Minuten lang gekocht und dann als feuchtwarmer Breiumschlag verwendet.

Dauer der Anwendung

Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder periodisch wiederkehren, wird die Rücksprache mit einem Arzt empfohlen.

Nebenwirkungen

Bei wiederholter äußerer Anwendung können unerwünschte Hautreaktionen auftreten.

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Dachwurz

 

Hauswurz . Donnerkrau . Donars- oder Donnerbart . Donnerlauch . Garda Casa . Hauslauch . Jupiterbart . Joubarbe . Scherzenkraut . Wetterwurz . Zittriwurzen . Zittrichkraut

Schon lange vor Christus haben die Menschen Dach- oder Hauswurz die Dächer ihrer Häuser gepflanzt, um diese vor Blitzschlag zu bewahren. Anscheinend hat das durchaus einen realen Hintergrund, wie neuere Untersuchungen beweisen. Häuser, deren Dach mit diesen robusten Pflanzen bewachsen ist, werden offenbar tatsächlich weniger oft von Blitzen getroffen als andere. Anscheinend fördern die Hauswurze den Spannungsausgleich zwischen dem Haus und der Luft, so dass nicht so leicht ein extremes Spannungsgefälle auftreten kann, das zu Blitzeinschlägen führt.

Außer vor Blitzschlag sollte das Kraut im Mittelalter auch vor Brand, Sturm und schwarzer Magie schützen. Als Arzneipflanze wurde es frisch oder als Tee bei Verletzungen, Hautentzündungen, Warzen und Hühneraugen verwendet, auch bei Brandwunden und Insektenstrichen sollte es helfen.

In der christlichen Mythologie gelten Hauswurze, wie andere Immergrüne auch, als Symbol für das ewige Leben.

Sempervivum (=lat. "immer lebend") gibt es schon von Natur aus in unendlich vielen Sorten. Ursprünglich ist es vermutlich im Mittelmeerraum, in den Alpen und in Vorderasien heimisch gewesen. Doch schon im Mittelalter baute man Hauswurz in den Burggärten nicht nur als Heil-, sondern auch als Zierpflanze an, wie "Gartenflüchtlinge" mit besonderer Coloration aus solchen Gärten beweisen. Nach und nach hat sich die Pflanze so über ganz Europa verbreitet. Inzwischen ist die Sortenvielfalt fast unüberschaubar.

Die Staude braucht einen Standort in voller Sonne, damit sich die sortentypische Färbung ausbildet. Sie ist pflegeleicht, benötigt auch im Sommer nur wenig Wasser und bildet dichte Polster, die mit den Jahren recht groß werden können. Deswegen eignen sich die Pflanzen auch gut für die Begrünung von Flachdächern. Man kann sie aber auch gut in flache Schalen (sandige Erde!) pflanzen. Ich habe auch schon gesehen, dass alte Dachziegel dazu benutzt wurden.

 http://rabenseiten.de/blumiges/zauberpflanzen.htm#dachwurz

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Frauenmantel

(Alchemilla vulgaris, Alchemilla vulgaris) 


Namen
Frauenkraut . Alchimistenkraut . Gewittergras . Marienkraut . Lady's mantle . Gewittergras

Kränze oder Bündel von Frauenmantel wurden früher an Fenstern, Türen oder auch am Dachfirst befestigt und sollten das Haus vor Blitzschlag bewahren. Die Alchimisten verwendeten den "Sonnentau", die Gutatationstropfen an den Blättern, bei ihren Versuchen, den Stein der Weisen zu finden, der helfen sollte, unedle Metalle in Gold zu verwandeln.

In der Heilkunde war Alchemilla schon immer ein Frauenkraut. Der Sonnentau sollte gegen unreine Haut und Sommersprossen wirken. Aus den Blättern bereitetete man Tinkturen und Tees gegen "Frauenleiden" wie Menstruationsbeschwerden, Kopfschmerzen und Migräne sowie bei Prämenstruellem Syndrom. In der Tat hat man fest gestellt, dass Pflanzenextrakte aus Frauenmantel schwache, gestagenähnliche Wirkungen entfalten.
Heilwirkung: Durchfall, Eiterungen, Klimakterische Beschwerden, Menstruationsbeschwerden, Mund- u. Rachenentzündung, Weissfluss

 

Im Garten ist Frauenmantel mit seinen großen, graugrünen Blättern ein schöner Bodendecker und passt gut zu Wild- und Solitärstauden, aber auch zu Rosen. Am besten gedeiht Alchemilla auf gleichmäßig feuchtem, humosen Boden, und im Halbschatten. Dort, wo es ihr gefällt, samt sich die Pflanze leicht selbst aus. Nach der Blüte ordentlich zurück schneiden. Dann treibt die Pflanze schön wieder aus und bildet hübsche Blattrosetten.

Die grüngelben Blüten lassen sich gut trocknen und wirken schön als einfache, dichte Sträuße in großen Tonvasen (in der Vase trocknen). Auch Kränze aus Frauenmantelblüten trocknen hübsch auf.

http://rabenseiten.de/blumiges/zauberpflanzen.htm#frauenm

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Farn

 

Namen:
Bandwurmwurzel . Farnkraut . Flöhkraut . Glückshand . Hexenkraut . Hexenleiter . Hurenkraut . Irrwurz . Johanniswurz . Mausleitern . Schawel . Steckfarn . Teufelswisch . Waldfarn . Wanzenkraut . Wanzenwurz . Wurmfarn

Schon im Mittelalter pflanzte man Farn in die Kräutergärten, um böse Geister und Dämonen fern zu halten. Er sollte auch vor Blitz und Hagelschlag bewahren, und wer Farn bei sich trug, war gegen böse Anschläge auf Leib und Leben gefeit. Man hängte Farnkrautbüschel auch als Glücksbringer über die Türen.

Farne sind Sporenpflanzen, deswegen fehlen ihnen Blüte und Früchte, was unsere Vorfahren zu wilden Spekulationen beflügelte: Er solle, so hieß es, in der Johannisnacht genau um Mitternacht eine goldene Blüte hervor bringen, und dann auch sogleich seinen Samen abwerfen. Das dieser dann besondere Kräfte haben sollte, versteht sich von selbst: Er machte den Träger stich- und kugelfest und außerdem unsichtbar, half angeblich, verborgene Schätze zu entdecken und war auch für allerhand Liebeszauber begehrt. Außerdem konnte man mit seiner Hilfe die Sprache der Tiere verstehen. Allerdings ließen sich die Samen natürlich nur gewinnen, wenn man bestimmte, magische Praktiken anzuwenden wusste.

In England sagt man, dass sich im Schatten des Farnkrauts oft Feen und Pixies verstecken. Man solle deswegen nicht einfach so durch Farne hindurch latschen und dürfe in der Nähe von Farnen auf gar keinen Fall über Geheimnisse reden, weil die Feen sie sonst überall verbreiten würden.

In der Heilkunde benutzte man ihn früher als Wurmmittel sowie in Umschlägen gegen Gicht und Rheuma. Als Signaturpflanze für den Rücken wurde er auch gegen Rückenschmerzen verordnet.

Für den Garten kann man inzwischen Farne aus aller Welt in den Gärtnereien kaufen, passend für alle möglichen Standorte. Besonders beliebt sind natürlich die winter- und immergrünen Sorten. Farne gehören zu den langlebigsten, nicht verholzenden Gartenpflanzen. An geegnetem Standort können sie sehr alt werden und bringen Romantik und etwas Geheimnisvolles in den Garten.

http://rabenseiten.de/blumiges/zauberpflanzen.htm#farn

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zuletzt aktualisiert30.01.2010